Wenn Jugendliche innerlich überfordert sind, brauchen sie einen sicheren Ort!
Resilienz-/ und nervensystemorientiertes Coaching für Jugendliche in herausfordernden Lebensphasen zur Stärkung emotionaler Stabilität und Selbstregulation.
Liebe Eltern,
Sie spüren, dass es Ihrem Kind nicht gut geht, und wissen vielleicht nicht mehr, wie Sie helfen können.
Das ist eine Situation, die viele Eltern kennen und Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Ihr Kind verdient innere Sicherheit, emotionale Stabilität und das Vertrauen in die eigenen Stärken.
Und Sie als Eltern verdienen die Gewissheit, dass es auf diesem Weg eine sanfte, individuelle und bedürfnisorientierte Unterstützung erhält.
Aus meiner langjährigen pädagogischen Berufspraxis und den vielen Begegnungen mit Jugendlichen weiß ich:
Jugendliche brauchen heute mehr als gut gemeinte Tipps oder Ratschläge.
Die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, sind vielfältig – Leistungsdruck, soziale Medien, Konflikte in Freundschaften und Unsicherheiten im Hinblick auf die eigene Zukunft.
In solchen Phasen brauchen Jugendliche einen geschützten Raum, in dem sie verstehen können,
was in ihnen vorgeht,
warum ihnen manches plötzlich zu viel wird
und wie sie Stress, Druck und starke Emotionen anders regulieren lernen.
Mein resilienz- und nervensystemorientierter Ansatz für Jugendliche verbindet dabei
Wissen über Gefühle, Stress und das Nervensystem,
alltagstaugliche, einfache Übungen
sowie Gespräche, in denen Erlebnisse eingeordnet und reflektiert werden.
Ich begleite Jugendliche und junge Menschen präventiv, sanft, sicher und pädagogisch dabei,
sich selbst und ihr Nervensystem besser zu verstehen,
eigene Stressmuster zu erkennen
und gesunde Selbstregulationsstrategien aufzubauen.
Die Arbeit findet in einem sicheren, prozessorientierten und bedürfnisorientierten Rahmen statt und ist stets altersgerecht und stabilisierend.
Sie stärkt nachhaltig die Resilienz, die Selbstwirksamkeit und die emotionale Kompetenz.
Dabei vermittle ich Fähigkeiten, die im Schulalltag, zu Hause und in Übergangssituationen unterstützen,
innerlich ruhiger, sicherer und emotional ausgeglichener zu werden.
Geeignete Themen
1. Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwert:
Strategien zur Stärkung des des Selbstbewusstseins, Selbstvertrauens, Selbstwerts und zur Bewältigung von Selbstzweifeln und Sabotageprozessen.
2. Stressbewältigung und Resilienz :
Werkzeuge, um mit schulischem Druck, Prüfungsstress und sozialen Erwartungen umzugehen und Stärkung der Resilienz, um Herausforderungen souverän zu meistern. .
3. Soziale Beziehungen:
Unterstützung bei Freundschaftsproblemen, Gruppendruck oder familiären Spannungen.
4. Berufliche Orientierung:
Klarheit über Interessen und Talente, Vorbereitung auf Praktika und Berufswahlentscheidungen.
5. Identitätsfindung und Selbstentwicklung:
Hilfe bei der Auseinandersetzung mit Werten, Zielen und der eigenen Identität, sowie Stärken (Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Was brauche ich?)
6. Umgang mit Gefühlen und Emotionen:
Förderung emotionaler Intelligenz und emotionaler Stabilität durch Techniken zur Identifikation, Verarbeitung und Regulierung von Gefühlen wie Wut, Trauer, Angst oder Freude.
7. Mobbing und Konfliktbewältigung:
Unterstützung beim Umgang mit Mobbingsituationen, Entwicklung von Strategien zur Deeskalation und Stärkung des Selbstschutzes sowie der sozialen Kompetenz.
8. Selbstakzeptanz und Körperbild:
Hilfestellung bei Unsicherheiten bezüglich des eigenen Körpers und Förderung eines positiven Selbstbildes.
9. Umgang mit Ablehnung und Kritik:
Strategien, um Zurückweisung und Kritik als Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung zu nutzen.
10. Förderung von Empathie (Mitgefühl):
Erlernen, wie man sich in andere hineinversetzen kann, um Beziehungen zu stärken und soziale Harmonie zu fördern.
11. Raum für persönliche und individuelle Anliegen, Themen und Herausforderungen, z.B. Lernschwierigkeiten, Neurodiversität, Schulvermeidung /-Verweigerung
Ich öffne und halte den Raum, wenn individuelle Themen und Herausforderungen angeschaut, besprochen werden sollen und diesbezüglichen Strategien entwickelt werden sollen und dass angepasst an die individuellen Rahmenbedingen.
Was mich von anderen Resilienztrainern unterscheidet
Mit 17 Jahren Erfahrung als Lehrerin in den Klassenstufen 5-10 (Lehramtsstudium PH Karlsruhe) bringe ich ein tiefes Verständnis für die schulische und persönliche Situation von Jugendlichen mit sowie einen großen Erfahrungsschatz mit diesen.
Neben meiner Erfahrung im Bildungswesen und meiner Resilienztrainerausbildung und Coachingausbildung habe ich zahlreiche Fort-/ und Weiterbildungen absolviert in den Bereichen:
- Achtsamkeit
- Neurodiversität (ADHS, Autismus)
- Resilienz
- Persönlichkeitsentwicklung/ Selbstverwirklichung
- Nervensystemregulation
- Somatische Integration
- Traumabewusstsein
uvm.
Diese Kombination aus schulischer Erfahrung und nervensystemsensibler Methodik ist mein Alleinstellungsmerkmal.
Ich spreche die Sprache der Jugendlichen, kenne ihre Lebenswelt und verbinde diese mit fundierten Methoden für innere Stabilität.
Resilienztraining für Jugendliche in der Pubertät
Die Pubertät ist eine Phase, in der die Weichen für das ganze Leben gestellt werden. Unsichere oder überforderte Jugendliche können später unter Selbstzweifeln oder Blockaden leiden. Indem sie frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Stärken zu erkennen, können sie sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten, sowohl persönlich als auch beruflich.
In einem sicheren Raum begleite ich Jugendliche dabei, ihre Stärken und Interessen zu entdecken, Selbstbewusstsein zu entwickeln und persönliche Herausforderungen zu meistern.
Ob im Schulalltag, bei sozialen Themen oder bei Fragen zur Berufswahl, meine Arbeit bietet den Jugendlichen Werkzeuge und Orientierung, um authentisch und gestärkt durchs Leben zu gehen.
Resilienztraining ist keine Therapie, sondern eine lösungsorientierte Begleitung und Unterstützung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Jugendliche eingeht.
Warum mein 1:1 Coaching die ganze Familie entlasten kann
Häufig wirkt sich die innere Unsicherheit von Jugendlichen auch auf das Familienleben aus. Konflikte entstehen, Eltern fühlen sich hilflos, und der Alltag wird belastend. Ein Resilienztraining kann nicht nur Ihrem Kind helfen, sondern auch das Familienklima entspannen, indem es Klarheit und Struktur schafft.
Jugendliche, die sich sicherer fühlen, agieren ausgeglichener, was auch für Eltern eine große Erleichterung ist.
Mein Format bietet Lösungen für aktuelle Herausforderungen und gibt gleichzeitig wertvolle Fähigkeiten für die Zukunft mit. Es ist eine Investition, die weit über die Pubertät hinaus positive Auswirkungen hat.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind von meiner Arbeit profitieren könnte, lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden. Ich lade Sie zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein, um herauszufinden, wie ich Ihr Kind unterstützen kann.
Ablauf
Meine Begleitung findet über Zoom statt. Dafür wird ein Computer/Laptop mit Kamera und einen stabilen Internetzugang benötigt.
Bevor wir zusammenarbeiten, biete ich ein kostenloses Vorgespräch an. Dieses Gespräch ist wichtig, um sicherzustellen, dass sich Eltern, Jugendliche und ich wohlfühlen und die Chemie stimmt.
Wenn alle sich sicher fühlen, besprechen wir die Rahmenbedingungen (Dauer, Termine, Ziele). Erst dann kann die Begleitung verbindlich gebucht werden.
Was passiert im Vorgespräch?
• Kennenlernen: Wir sprechen gemeinsam über die Anliegen, Herausforderungen und Erwartungen.
• Fragen klären: Eltern und Jugendliche können ihre Fragen stellen, und ich erkläre meine Arbeitsweise sowie die Ziele des Coachings.
• Bedarfsanalyse: Wir schauen, was aktuell gebraucht wird und ob Coaching die richtige Unterstützung ist.
Warum ist das Vorgespräch so wichtig?
Es schafft Vertrauen und gibt allen Beteiligten die Sicherheit, dass die Zusammenarbeit tragfähig ist. Gleichzeitig erleben Jugendliche, dass sie von Anfang an ernst genommen und einbezogen werden.
Die Investition in ihr Kindes beträgt
für 12 Coaching- Sessions
via Zoom
samt Aufzeichnung und Mailsupport
666,-
(Ratenzahlung ist auf jeden Fall möglich 222,- a
3 Monate)
Warum eine längere und kuntinuirliche Begleitung
im Jugendcoaching entscheidend ist
Nachhaltige Veränderung braucht Zeit. Verhaltens und Denkmuster sind tief verankert und lassen sich nicht in einer einzelnen Sitzung lösen.
Deshalb arbeite ich mit Prozessen über 12 Wochen. In dieser Zeit können Jugendliche:
• Vertrauen aufbauen
• neue Erfahrungen wiederholen und festigen
• Rückschläge verarbeiten
• im Alltag ausprobieren, was sie lernen
Statt Überforderung setzen wir auf kleine, gut integrierbare Schritte.
Darum sind kürzere Einheiten von etwa dreißig Minuten besonders sinnvoll. Sie respektieren die Konzentrationsspanne und das Nervensystem der Jugendlichen und machen es leichter, regelmäßig dranzubleiben.
Die Vorteile meines Formats:
1. Zeit für nachhaltige Veränderungen
Verhaltensmuster, Denkmuster und emotionale Reaktionen sind tief im Gehirn und Nervensystem verankert. Sie entstehen durch jahrelange Erfahrungen und Gewohnheiten. Studien zeigen, dass es durchschnittlich 4–6 Wochen regelmäßiger Arbeit benötigt, um neue neuronale Verbindungen im Gehirn aufzubauen. Dieser Prozess, bekannt als neuroplastische Veränderung, ist essenziell, um neue Denk- und Verhaltensweisen dauerhaft zu etablieren.
Kurze Interventionen können zwar erste Impulse setzen, reichen jedoch oft nicht aus, um diese Veränderungen zu festigen. Eine kontinuierliche Begleitung über mehrere Wochen bietet den Raum, neue Erkenntnisse Schritt für Schritt umzusetzen und sie in den Alltag zu integrieren.
2. Sicherheit und Vertrauen als Grundlage für Veränderung
Gerade bei Jugendlichen spielt das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen eine zentrale Rolle. Ein vertrauensvolles Verhältnis entsteht nicht von heute auf morgen, sondern benötigt Zeit, um sich zu entwickeln. In einem längeren Format haben Jugendliche die Möglichkeit, sich wirklich zu öffnen und sich auch mit schwierigeren Themen auseinanderzusetzen.
Dieses Vertrauen aktiviert den sogenannten ventralen Vaguszweig des Nervensystems, der für Entspannung, emotionale Regulation und soziale Verbindung zuständig ist. Erst in diesem Zustand ist es möglich, tiefergehende Veränderungen zu erreichen.
3. Raum für Reflexion und Integration
Jugendliche befinden sich in einer besonders dynamischen Lebensphase, in der sie oft zwischen Schule, Familie, Freunden und Hobbys jonglieren. Veränderungen und neue Erkenntnisse brauchen daher Zeit, um reflektiert und integriert zu werden.
Eine Begleitung über mehrere Wochen bietet die Möglichkeit, schrittweise an Themen zu arbeiten, Herausforderungen im Alltag zu reflektieren und Anpassungen vorzunehmen. So wird nicht nur kurzfristig ein Problem gelöst, sondern langfristig eine stabile Basis für persönliche Weiterentwicklung geschaffen.
4. Umgang mit Rückschlägen lernen
Veränderung ist kein linearer Prozess – Rückschläge und Herausforderungen gehören dazu. Gerade Jugendliche können sich bei ersten Schwierigkeiten schnell entmutigt fühlen. In einem längeren Format lernen sie, dass Rückschläge normal sind und wie sie damit umgehen können, ohne aufzugeben.
Dies stärkt nicht nur ihre Resilienz, sondern fördert auch das Gefühl von Selbstwirksamkeit: das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern. Diese Fähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz für ein gesundes, erfolgreiches Leben.
5. Stärkung des Selbstbewusstseins und der Eigenverantwortung
Ein längere Begleitung gibt Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fortschritte zu beobachten und zu erleben, wie sie aktiv an ihrer eigenen Entwicklung arbeiten können. Dies stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die Eigenverantwortung, beides zentrale Ziele im Jugendcoaching.
Warum kurze Sessions von 30 Minuten effektiver sind
Als Expertin für Resilienz und mit der Expertise fürs Nervensystem liegt mir das Wohl und die Entwicklung meiner jungen Klienten besonders am Herzen.
In meiner Arbeit setze ich bewusst auf 30-minütige Sessions, da diese sich als besonders effektiv und nachhaltig für Jugendliche erwiesen haben.
1. Optimale Konzentration und Aufnahmefähigkeit
Jugendliche haben oft eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne als Erwachsene, insbesondere in stressigen Lebensphasen oder bei emotional belastenden Themen. Eine Sitzung von 30 Minuten passt ideal zu dieser Konzentrationsfähigkeit. Sie verhindert, dass Überforderung eintritt und ermöglicht eine intensive, fokussierte Arbeit ohne Ermüdung.
2. Das Nervensystem regulieren, nicht überfordern
Das Nervensystem von Jugendlichen ist noch in der Entwicklung und kann bei längeren, intensiven Sitzungen schneller überlastet werden. In kürzeren Sitzungen können wir gezielt an einem Thema arbeiten und dabei sicherstellen, dass das Nervensystem reguliert bleibt. Dies fördert eine entspannte Atmosphäre, in der Veränderungen besser verarbeitet werden können.
3. Zeit für Reflexion und Integration
Jugendliche benötigen Zeit, um das, was sie in der Session erarbeiten, in ihren Alltag zu integrieren. Kürzere Sessions ermöglichen es ihnen, zwischen den Terminen zu reflektieren und neue Erkenntnisse umzusetzen. Statt einer Fülle von Informationen oder Übungen, die überfordern könnten, bleibt Raum, das Gelernte Schritt für Schritt zu verinnerlichen.
4. Flexibilität im oft vollen Alltag
Ob Schule, Hobbys oder soziale Aktivitäten , der Alltag von Jugendlichen ist oft dicht getaktet. Kurze Sessions lassen sich leichter in den Terminplan integrieren und wirken weniger belastend. Dies erhöht die Bereitschaft, regelmäßig an den Sessions teilzunehmen, was wiederum den langfristigen Erfolg fördert.
5. Motivation und Vertrauen fördern
Jugendliche profitieren von einer klaren Struktur und einer hohen Abwechslung in den Sessions. Kürzere Sitzungen ermöglichen einen klaren Fokus auf das jeweilige Ziel, ohne sich zu verzetteln. Außerdem bauen Jugendliche schneller Vertrauen auf, wenn sie merken, dass ihre Zeit und Energie effizient genutzt werden.
Preistransparenz ist für mich elementar
Mir es es ein Anliegen, eine vertrauensvolle und offene Beziehung zu meinen KlientInnen aufzubauen.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Beziehung ist die Transparenz hinsichtlich meiner Preise.
Warum ich meine Preise offen kommuniziere:
• Um gleich zu Beginn Vertrauen aufzubauen:
Durch klare Preisinformationen möchte ich das Vertrauen stärken. Wenn du genau weißt, welche Investition auf dich zukommt, kannst du dich sicher und gut informiert fühlen.
• Um Klarheit zu schaffen:
Offene Preisgestaltung verhindert Missverständnisse und sorgt dafür, dass du von Anfang an weißt, welche Kosten auf dich zukommen.
• Um selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen:
Mit transparenten Preisen kannst du eigenständig entscheiden, ob mein Angebot deinen Erwartungen und Möglichkeiten entspricht.
Ich glaube fest daran, dass Ehrlichkeit und Offenheit die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit sind. Indem ich meine Preise offenlege, zeige ich meinen Respekt vor Ihnen und Ihrem Entscheidungsprozess. Diese Transparenz spiegelt meine Werte wider und fördert eine authentische und vertrauensvolle Beziehung.
Die Investition in ihr Kindes
beträgt für 12 Sessions
via Zoom
samt Aufzeichnung und Mailsupport
666,-
Meine Arbeit ist eine pädagogisch-psychologische Lehr- und Trainingstätigkeit. Sie ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung.
Ich stelle keine Diagnosen, führe keine Heilbehandlungen durch und gebe keine Heilsversprechen ab.
Die Begleitung ist präventiv, ressourcenorientiert und stärkt die Selbstwirksamkeit.
Sie dient der Psychoedukation, der Resilienzförderung, der Stressprävention und der Unterstützung der selbstständigen Regulation im Alltag.
Eine parallele ärztliche oder therapeutische Behandlung ist jederzeit möglich und kann – sofern gewünscht – in Abstimmung mit behandelnden Fachpersonen sinnvoll ergänzt werden.
Bei akuten Krisen, psychischen Erkrankungen oder Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Störung verweise ich unmittelbar an entsprechende medizinische oder therapeutische Fachstellen.
In einigen Fällen übernimmt die Krankenkasse (anteilig) die Kosten für Resilienztraining, vor allem, wenn zeitnah kein Therapieplatz frei ist und sofort Unterstützung gebraucht wird.